Hilfe, was ist eigentlich eine Schlafapnoe die Gefährlich sein kann?

Hilfe, was ist eigentlich eine Schlafapnoe die Gefährlich sein kann?

Adipositas und folge Erkrankungen die Schlafapnoe und was ist das? Es ist für viele neu und meistens hört man erst vom Arzt davon und ich überfordert. Nicht jeder Arzt erklärt das genau oder so, das man das in diesen Moment auch versteht. Also macht man sich auf die Suche, um das genau erklärt zu bekommen.

Es gehört zu Adipositas folge Erkrankungen und kann einen schön belasten. Und man sollte das nicht unterschätzen. Ich habe für das rausfinden früher ein Gerät getragen, mit dem man das aufgenommen hat. Da wurde das auch aufgenommen, wann und wie oft ich die Atemaussetzer hatte im Schlaf. Das war für mich keine gute Erfahrung, man bekommt dann schon Angst und wird unsicher. Aber Schlafen muss man und das einzige was helfen kann ist unter anderen das Gewicht reduzieren.

Was ist eigentlich eine Schlafapnoe?

Die Schlafapnoe ist eine Erkrankung, bei der Menschen einen Atemaussetzer im Schlaf erleiden. Das Schlafapnoe-Syndrom zählt – wie das normale Schnarchen auch – zu den schlafbezogenen Atmungsstörungen. Besonders auffällig ist aber, dass das nächtliche Sägen bei einer Schlafapnoe besonders laut und unregelmäßig ist. Das trifft besonders Männer, die zu viele Kilos auf den Rippen haben, diese sind besonders von einer Schlafapnoe betroffen. Aber auch wir Frauen, die Übergewicht haben leiden darunter.

Ein häufiges Phänomen ist das Schnarchen, das im Alter zunimmt. Fast jeder 2. Produziert diese nächtlichen Geräusche, die einen stören können – es kommt aber nicht zu einem Atemstillstand. Die Mediziner zählen die Schlafapnoe zu den Schlafbezogenen Atmungsstörungen die auch SBAS genannt wird. Sie treten ausschließlich oder in erster Linie im Schlaf auf. Der Begriff „Schlafapnoe“ stammt aus dem Griechischen „A-Phoe“ und bedeutet „ohne Atem“. Die Schlafapnoe stört den Schlaf und sorgt auch dafür, dass eine Person mit diesem Syndrom morgens nicht erholt aufwacht. Das gilt oft auch für den Bettnachbarn, der sich durch das laute und unregelmäßige Schnarchen gestört fühlt. Gefährlich ist die Schlafapnoe, weil die Atemaussetzer im Schlaf zu einem längeren andauernden, bedrohlichen Atemstillständen ausdehnen können.

Es gibt keine genauen Zahlen darüber, wie häufig es tatsächlich auftritt, denn nicht jeder Schnarcher geht zum Arzt. Man schätzt es aber, dass rund 2 bis 4 % der erwachsenen zwischen 30 und 60 Jahre von der Schlafapnoe betroffen sind. Die Häufigkeit nimmt mit dem Alter aber zu. Vor allem die Übergewichtigen sind betroffen. Rund 80 % der Betroffenen sind zu dick.
Schlafapnoe – OSAS.

Das obstruktive Schlafapnoe Syndrom ist die häufigste Form der Schlafapnoen. Während des Schlafs erschlaffen die Muskeln des weichen Gaumens, der sich zwischen hinter dem Gaumenzäpfchen befindet und die Zunge fällt zurück. Dadurch verschließen sich die Luftwege teilweise oder vollkommen und der Schlafende bekommt zu wenig oder gar keine Luft.
Durch die ausbleibende Atmung ist der Sauerstoffgehalt im Blut und es kommt zu einer Mangelversorgung des Gewebes. Die Folge ist der Körper starten eine Weck Reaktion. Er aktiviert sofort die Atemmuskeln von Zwerchfell und Brustkorb, auch das Herz erhöht seine Leistung und der Blutdruck steigt. Der Schlafende wacht dabei meistens kurz auf. Dieses durch die Schlafapnoe verursachte Aufwachen nennen Mediziner „arousal“. Setzt die Atmung wieder ein, erfolgen tiefe Atemzüge, die tief sind. Die Atemstillstände können 10 Sekunden bis 2 Minuten Dauern und sogar bis zu 100-Mal die Nacht vorkommen. Der Betroffene kann sich am Morgen nicht dran erinnern, das er in der Nacht wegen Sauerstoffmangel wachgeworden ist.

Es gibt aber auch die zentrale Schlafapnoe. Auslöser dieser Form ist eine Fehlfunktion im Zentralsystem. Hier bleiben zwar die oberen Atemwege geöffnet, aber die Atemmuskeln von Brust und Zwerchfell bewegen sich nicht mehr ausreichend. Eine zentrale Schlafapnoe betrifft vor allem Menschen die älter sind. Diese Variante der Atemstörung ist oft harmlos und muss meistens nicht behandelt werden. Es sei denn, sie tritt im Kombination mit einer Herzschwäche oder Nervenstörungen auf – dann sollte man den Arzt unbedingt aufsuchen und das besprechen.

Symptome von Schlafapnoe

Typische Symptome einer Schlafapnoe sind die immer wiederkommende Atemaussetzer im Schlaf. Diese Atemstillstände dauern zwischen 10 und 120 Sekunden an und können bis zu 5 Mal in einer Stunde vorkommen. Die folgenden Phasen von übermäßigem Luftholen und lautes und unregelmäßiges Schnarchen. Es ist auch so das einem Partner oder Angehörigen auffällt das neben dem Schlafen auch oft die Atempausen in der Nacht vorkommen, während sie dem Betroffenen selbst nicht bewusst sind.

Eine Schlafapnoe hat die Folgen, das zum einen allgemein der Schlaf gestört wird und so leiden Personen mit Schlafapnoe unter einem chronischen Schlafdefizit und Müdigkeit am Tag. Sie können dazu noch vergesslich sein und sich schlecht konzentrieren. Dadurch steigert sich die Unfallgefahr im Straßenverkehr. Einige mit Schlafapnoe leiden aber auch unter Angstzuständen und Depressionen. Das führt dazu das durch die Atemstörung noch Kopfschmerzen dazukommt und auch die Lust auf Sex sich verringert. Männer bekommen dadurch Erektionsstörungen.

Auch Kinder können von einem obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom betroffen sein. Diese Atemstörungen spielen möglicherweise auch eine Rolle beim plötzlichen Kindstod. Ältere Kinder sind oft träge und schwerfällig. In der Schule fallen diese durch schlechte Leistungen auf.
Ursachen und Risikofaktoren von Schlafapnoe
Es gibt verschiedene Faktoren die das obstruktive Schlafapnoe Syndrom begünstigen. Unter anderen gehört das dazu:

• Zu hoher Body-Mass-Index also Übergewicht – Adipositas
• Alter – je älter, desto gefährdeter für die Schlafapnoe
• Geschlechter – wobei Männer öfters betroffen sind als Frauen
• Einnahme von Schlaftabletten und Beruhigungsmitteln. Dadurch können Muskeln im Gaumen erschlaffen und das schneller und verschließen die Atemwege.
• Abweichungen im Aufbau des Gesichtsschädels.

Weitere Risiken sind unter anderem Rauchen, Alkohol, eine Schwangerschaft oder bestehende Erkrankungen wie Rheuma, Schilddrüsenunterfunktion oder das polyzystische Ovarialsyndrom. Vergrößerte Mandeln, eine große Zunge, Nasenpolypen oder viel Fett- und Bindegewebe am Eingang der Atemwege können das Begünstigen.

Man sollte das auf jeden Fall genauer untersuchen lassen vom Hausarzt und einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Was der dann macht kommt immer auf den Patienten an. Aber jeder, der viel Schnarcht, sollte das dem Arzt erzählen und dann eine Diagnose stellen lassen. Oft muss man auch in das Schlaflabor. Aber man bekommt dann eine genaue Diagnose und kann das evtl. mit dem Arzt zusammen so hinbekommen, dass man einige Faktoren abstellen kann, wie das Übergewicht. Rauchen und Alkohol einstellen usw. Für schwere Fälle bekommt man eine Nasenmaske, die extra dafür entwickelt wurde und muss damit dann schlafen. Aber das wird der Arzt dann alles erklären.

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